Nach der Auferstehung …

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(aus dem bisher unveröffentlichten Buch „Die Geheimnisse des Himmelreichs“)

(…)

(Lk 24,40) Joh 20,20 Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.

Sie hatten sich versammelt, weil Christus vor seiner Kreuzigung zu ihnen gesagt hatte, sie mögen seine Lehren aufschreiben, sie sollten die gute Botschaft verkündigen. Sie trafen sich, um die Evangelien zu verfassen.

Christus kommt nun zu ihnen und gibt ihnen die Anweisung: „Betont die Wahrheit, habt keine Angst, die Wahrheit zu schreiben.“

Die Jünger aber verstanden diesen Auftrag so, dass sie auch Übertreibungen nutzen sollten, um die Wahrheit deutlich zu machen. So kam es später , dass Weiterlesen

Hat die Gesellschaft die Wahrheit? …

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Eine Aussage der Wahrheitsleugner ist: „Es gibt keine objektive Wahrheit, weil alle Gesellschaften uneins sind mit einander.“

Das ist der Fehlschluss VERECUNDIAM. Denn indirekt wird vorausgesetzt, dass man nur die Wahrheit wissen kann, wenn vorher die Gesellschaft befragt wird; und da die Gesellschaft uns nicht die richtige Antwort gibt, können wir nichts wissen.

Zu sagen, dass man die Wahrheit nur durch die Gesellschaft erkennen kann, ist der Fehlschluss der Autoritätsgläubigkeit, deshalb ist dieser Fehlschluss ein VERECUNDIAM.

aus https://pedrodesouza.blog/buch-evangelium/